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Ich bin Biomedizinerin — und wusste nicht, dass das Wasser in meiner Creme meiner Haut schadet

Lara Bechter

Lara Bechter

Biomedizinerin & Gründerin von Phystine · 15. Januar 2026 · 5 Min. Lesezeit

Ich habe Biomedizin studiert. Ich weiß, was in Cremen steckt — zumindest dachte ich das.

Als junge Mama wollte ich die beste Hautpflege für meine Familie und mich. Etwas, das ich mit bestem Gewissen verwenden kann. Also habe ich zum ersten Mal bewusst einen Cremetiegel umgedreht. Erster Inhaltsstoff: Aqua. Wasser. Der eigentliche Wirkstoff? Irgendwo auf Platz 7. Unter fünf Prozent. Und der Rest? Konservierungsstoffe wie Alkohol, Dimethicone usw.

Als Biomedizinerin hätte ich das früher hinterfragen müssen. Hab ich aber nicht. Bis zu diesem Moment.

„Im Labor musste ich ständig Hände waschen und desinfizieren. Ich habe diverse Feuchtigkeitscremen verwendet — nichts hat geholfen. Meine Knöchel waren wund. Damals habe ich es den Umständen zugeschrieben, nicht der Creme. Heute wissen wir: Das Wasser in der Pflege konnte nicht helfen — es war Teil des Problems."

Bekannt aus

Medium 1 Medium 2 Medium 3 Medium 4 Medium 5 Medium 6 Medium 7
Phystine
Herkömmliche Cremes
Inhalt 100% pure Wirkstoffe Bis zu 90% Wasser
Wirkung Nachhaltige Regeneration Kurzzeit-Effekt, trocknet nach
Zusatzstoffe Ohne synthetische Zusätze Konservierer & Emulgatoren
Mikrobiom Schont die natürliche Hautbarriere Kann die Hautbarriere belasten
Hautgefühl Zieht sofort ein, seidiges Finish Klebriger Film, verstopft Poren
Lara Bechter, Biochemikerin & Gründerin von Phystine
Lara Bechter, Biomedizinerin & Gründerin von Phystine

Ich bin Lara. Dieser Moment mit dem Cremetiegel hat alles verändert. Nicht, weil ich es nicht besser hätte wissen können — sondern weil ich es als Biomedizinerin besser hätte wissen müssen.

Als Mama wollte ich Hautpflege, die ich meiner Familie guten Gewissens auf die Haut geben kann. Aber je genauer ich hingeschaut habe, desto mehr habe ich gemerkt: Die meisten Produkte bestehen zu großen Teilen aus Wasser und Füllstoffen. Das, was auf der Verpackung beworben wird, ist kaum enthalten und bringt der Haut nur wenig Nutzen.

Und dann habe ich angefangen zu recherchieren.

Warum wasserbasierte Cremes oft weniger leisten, als sie versprechen.

Wasser verdünnt nicht nur die Wirkstoffe — es kann Deine Hautbarriere schädigen und damit sogar aktiv zu Feuchtigkeitsverlust beitragen. Denk an eine Pfanne nach dem Kochen: Öl allein lässt sich kaum lösen. Aber warmes Wasser oder Spülmittel? Löst den Fettfilm in Sekunden. Genau das passiert z.B. beim Händewaschen mit Seife. Die hauteigenen Fette werden aus der Haut gelöst und die Hautbarriere wird undicht. Der transepidermale Wasserverlust macht sich als Spannungsgefühl bemerkbar. Die Schlussfolgerung: Feuchtigkeitscreme zur Regeneration. Aber: Das Wasser in wasserbasierten Cremes spendet nur kurz Feuchtigkeit und regeneriert nicht die Hautbarriere, die die Feuchtigkeit in der Haut halten soll.

Zudem können Konservierer, die eine Creme immer zur Haltbarmachung braucht, Dein Hautmikrobiom angreifen und Emulgatoren — die Stoffe, die Wasser und Öl erst mischbar machen — können Deine Haut reizen.

Fazit: Wasserbasierte Pflege regeneriert die Haut nicht, sondern macht sie durchlässig und zugleich abhängig, da sie mit Feuchtigkeit immer nur das Symptom lindert, statt das Problem dauerhaft an der Wurzel zu lösen.

„Ich stand in meinem Badezimmer und habe jede einzelne Creme umgedreht. Überall dasselbe Bild. Da wusste ich: Das muss anders gehen — für mich und meine Familie."

Also habe ich mir eine einfache Frage gestellt: Was ist es, das die Haut wirklich braucht? Was passiert, wenn man das Wasser einfach weglässt?

Ich habe überlegt, was ich im Studium über den Aufbau der Haut gelernt habe, habe Papers gelesen. Mit Hautärzt:innen gesprochen. Mich intensiv mit Rohstoffen beschäftigt — woher sie kommen, wie sie verarbeitet werden und warum die wirklich hochwertigen Inhaltsstoffe in herkömmlichen Cremes kaum vorkommen.

Die Antwort war jedes Mal dieselbe: Wasser braucht die Haut, von außen aufgetragen, nicht, verdünnt nur die Wirkung des Produkts).

Kaktusfeigenöl kostet über 1.000 € pro Liter — weil man eine Tonne Kaktusfeigen für einen einzigen Liter braucht. In einer wasserbasierten Creme landet davon weniger als 1% auf Deiner Haut. Der Rest ist Füllmaterial.

Natürliches Astaxanthin — eines der stärksten bekannten Antioxidantien — entfaltet sein volles Potenzial besonders gut in einer ölbasierten Formulierung. In einer Wasserbasis kann ein Großteil der Wirkung verloren gehen.

Je mehr ich recherchiert habe, desto klarer wurde es: Hochkonzentrierte, wasserfreie Formulierungen sind die logische Konsequenz — wenn man Gesundheit + Wirksamkeit über Marge stellt.

Deine Haut braucht Öl — so wie Du einen guten Lederschuh pflegst.

Leder, das austrocknet, reißt. Du trägst kein Wasser auf — Du nimmst Schuhcreme, Bienenwachs, Öl. Stoffe, die das Leder pflegen und es geschmeidig halten.

Deine Haut funktioniert ähnlich. Sie hat eine natürliche Schutzschicht aus Lipiden. Ab Mitte 20 wird diese Barriere dünner, da wir weniger Fette produzieren. Trockene Stellen, feine Linien, Empfindlichkeit — das ist fast immer dieselbe Ursache: die Schutzschicht braucht Unterstützung.

Die meisten Cremes versuchen, das von außen zu überdecken — wie Spachtelmasse auf einen Riss. Sie legen eine Feuchtigkeitsschicht auf die Haut, die sich kurz gut anfühlt, aber nichts an der Ursache ändert.

Hautmechanismus — Lipidbarriere und Wirkstoffaufnahme
Gute Pflegeöle haben dieselbe Struktur wie Deine hauteigenen Lipide

Gute Pflegeöle haben dieselbe Struktur wie das, was Deine Haut selbst produziert. Deine Haut erkennt sie — und nimmt sie auf. Sie stärken die Schutzschicht von innen. Sie helfen, die Feuchtigkeit zu bewahren, die Dein Körper selbst produziert und die Du durch Trinken zu Dir nimmst, statt von außen Wasser aufzutragen, das nach Minuten wieder verdunstet.

Ohne Wasser. Ohne Konservierungsstoffe. Ohne Füllstoffe. Nur das, was wirklich wirkt — in einer Konzentration, die in einer herkömmlichen Creme niemals möglich wäre.

100% Wirkstoff. 100% Natur. 0% Zusätze.

Von der Idee zur Manufaktur.

Das war der Gedanke, aus dem Phystine entstanden ist.

Die ersten Formulierungen habe ich in unserem kleinen Heimlabor in Vorarlberg entwickelt. An Familie und Freund:innen verteilt. Die Rückmeldungen waren so eindeutig, dass ich wusste: Das ist nicht nur für mich.

Phystine Produktion in Vorarlberg
Hergestellt in Vorarlberg — kleine Chargen, rückverfolgbare Zutaten

Heute produzieren wir in Vorarlberg — kleine Chargen, jede Zutat rückverfolgbar bis zum Erzeuger. Kein Lager in China, keine Zwischenhändler. Wir kennen nicht nur die Herkunft unserer Rohstoffe, sondern auch die Menschen, die dahinterstehen. Du kannst vorbeikommen und zusehen. Die meisten Brands können das nicht sagen.

Wir haben Phystine ohne Influencer-Budget lanciert. Nur das Produkt. Heute empfehlen Hautärzt:innen Phystine ihren Patient:innen — und das bedeutet uns mehr als jede Werbekampagne.

Phystine bei den European Natural Beauty Excellence Awards
Mehrfach international ausgezeichnet

100 Tage Geld-zurück-Garantie —
auch wenn die Flasche leer ist.

„Wenn ein Produkt wirklich wirkt, brauchst Du keine Angst vor einer Garantie zu haben."

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Alle Phystine Produkte: wasserlos, 100% wirkstoffbasiert,
hergestellt in Vorarlberg.

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Ergebnisse unserer Kund:innen nach regelmäßiger Anwendung.

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"Meine Haut ist extrem anspruchsvoll und reagiert bei vielen, auch qualitativ sehr hochwertigen Produkten mit Rötungen und Spannungsgefühl. Mit Phystine-Produkten fühlt sich die Haut gut an und sieht auch gut aus."

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